It's better to have butterfingers than potatoes.
Ich möchte mich einmal, vielleicht im Flugzeug oder auf einer Bootsreise, am liebsten aber noch bei etwas Spektakulärerem, wie einer Mondlandung, einmal ganz elend fühlen. Und alle anderen seekranken Mitreisenden fühlen sich gleichermaßen malad.
So eben noch lässt sich das Würgen unterdrücken und man staunt über die eigene Kraft des Willens, besser: Nichtwollens.
Doch dann übergibt sich ein schwacher Geist in unmittelbarer Nähe und das eigene Unwohlsein bricht sich Bahn. Kein Standhalten ist mehr möglich und ein jeder stimmt mit ein.
Vielzitiertes Phänomen aber noch nie selbst erlebt.
In solchem Moment ist man wieder ganz Biologie. Willfährig und bezwungen. Ich denke, so etwas muss man einmal mitgemacht haben.
In einem Beitrag über Bunker von der Architektur des Rundbunkers gehört und in diesem Zusammenhang auf die Eigenschaft "bombenabweisend" gestoßen, die, meines Erachtens, durchaus Potential zum neuen Lieblingswort birgt.
Den Medien ist immer wieder zu entnehmen, dass die nach einem Verbrechen halbherzig verscharrte Leiche von einem Spaziergänger gefunden wurde.
Diesen Eindruck teilt offenbar auch das Bundekriminalamt, so dass man heute durch einen Sprecher verlauten liess, dass sich die Spurensuche in einer Umstrukturierunsgphase befände, an deren Ende man anstelle einer Spürhunde-Staffel nun auf den vermehrten Einsatz von Spaziergängern setzen werde.
Ist die Asche aus Island eigentlich schon in Griechenland eingetroffen?